Kleine (nützliche) Geschenke erhalten die Freundschaft – und vielleicht das Leben des Tieres

Manchmal ist das Gute so nah, man muss es, wie immer, nur bewusst erkennen. Oder man bekommt es gesagt, dann nennt man es neudeutsch “Feedback”. Und ein solch erfreuliches Feedback kam nun aus den eigenen Reihen der Mitarbeiterinnen.Unsere Mitarbeiterin Isabell (du kennst sie bereits aus dem Blog) hat Julius, einen Welpen aus dem Wurf ihrer Hündin Adele, versichert. Na klar, den umfassenden Versicherungsschutz, das “Bündel” mit allen Sparten. Und da wir einen festen Ablauf haben, bekam Isabell unsere Versicherungsunterlagen mit dem Beratungsprotokoll per Post, dazu ein kleines Präsent. Und das war diesmal die “Erste-Hilfe-Tasche” für Hunde und Katzen.

Das hatte Isabell gar nicht erwartet und sich umso mehr gefreut. Quasi: die Mitarbeiterin sieht sich mal als Kundin im eigenen Laden. Und sie hat natürlich gleich das Erste-Hilfe-Set durchgeschaut und insgesamt für recht gut befunden: schöner wasserfester Beutel, viele hilfreiche Dinge darin und sogar ein Heftchen mit nützlicher Anleitung zum Thema “Was ist zu beachten, wenn du deinem Tier Erste-Hilfe leisten muss”.

Was hat uns ihr Feedback gesagt? Erste Hilfe für das Tier ist ein wichtiges Thema in den Kreisen der Hundefreundinnen und Hundefreunde. Dachte sich Isabell auch und fragte bei nächster Gelegenheit bei ihrer örtlichen Hundetrainerin nach. “Gibt es eigentlich Nachfrage nach Kursen in Sachen Erste-Hilfe bei Hunden?” Nicht wirklich, eher Fehlanzeige. Kaum Nachfrage, vielleicht mal vereinzelt, also keine regelmäßigen Lehrgänge. Besteht hier kein Bedarf? Eigentlich schon, doch leider wird der Bedarf oft erst in der konkreten gefährlichen Situation sichtbar – dann ist es häufig zu spät, vor allem für das (schwer) verletzte Tier.

erste-hilfe-setIsabell hat mir aus ihrer Erfahrung erklärt, dass gerade Situationen wie Unfälle bei den Tieren enorme Stressbelastungen sind und dass Herrchen / Frauchen gerade dann dem Tier besonders signalisieren (können!) muss “ich bin für dich da! Ich helfe dir!”. Und sie müssen dem Tier auch als medizinischer Laie einigermaßen fachkundig helfen können. Hört sich gut an, ist aber nicht so einfach. Denn gerade dann muss das verletzte Tier sanitätsmäßig entsprechend erstversorgt werden bis schließlich die weitere notwendige tierärztliche Behandlung erfolgen kann.
Was können wir daraus lernen? Wir überlegen uns noch intensiver, wie Martina, Daniela und Marion dir und deinem Tier Schutz bieten können – mit Hilfe der bestmöglichen persönlichen Beratung und der Vermittlung von erstklassigem Versicherungsschutz. Und mit kleinen nützlichen Aufmerksamkeiten, die weitere Anreize geben und die dir zeigen, dass wir uns über dich und dein Tier Gedanken machen, damit es euch in jeder Situation gut geht.

Gemäß unserem Motto: “Genieße die Zeit mit Deinem Tier, wir kümmern uns um alles Andere“. Und weil Isabell deine Sicherheit und die deines Hundes ein ganz persönliches Anliegen ist, wird sie in den kommenden Wochen immer wieder einen Blog schreiben zum Thema “Dein sicherer Umgang mit dem Hund”. Seid gespannt!

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