Manchmal muss es eben “Wuff” sein oder: wie sag ich es meinem Hund.

Wir stellen euch ein etwas eigenwilliges Kommunikationsprinzip mit Hunden vor, bei dem Frauchen und Herrchen selbst bellen.

Es gibt zahlreiche Ansätze, wie Mensch und Tier einander verstehen können. Auch Unternehmen wie die Uelzener Versicherungen greifen dies auf unter dem Motto “Verstehe Dein Pferd!”. Der Markt ist voll von Trainern und Schulen, die vermitteln und in denen man allerorts üben kann, wie es zukünftig miteinander besser klappen könnte. Besonders bei Hunden wird mit einstudierten Zeichen, Gesten oder der Mimik sowie der Stimme von Herrchen / Frauchen gearbeitet, damit der eine (meist der Mensch) dem anderen (meist dem Hund) klarzumachen versucht, was gerade gewünscht (oder befohlen) ist und was somit der Hund bitteschön zu tun hat.

Bei Pferden wird mit den Hilfen, also der Einwirkung von Schenkel und Kreuz beim Reiten gearbeitet, unterstützt durch die Gerte, die Stimme kann auch hier hilfreich unterstützen. All das dient dazu, dass Mensch und Tier miteinander kommunizieren. Nicht zuletzt ist sowas in stressigen Situationen besonders die Sicherheit wichtig, zu denken sei nur an Spaziergänge ohne Leine oder den Gang im lärmenden Straßenverkehr. Mensch und Tier müssen sich gegenseitig verstehen und sich auf einander vertrauensvoll verlassen können, indem klar ist, was gewollt ist, was geht.

Einen etwas anderen Ansatz haben Jose Ahonen und Rudi Rok gewählt. Sie haben in Art von Dr. Dolittle die “Stimmen” von Hunden imitiert und so mit Ihnen “gesprochen” oder besser “gebellt”. In einem Video auf Youtube zeigen sie, was dabei herausgekommen ist. Nun ist es nicht jedem gegeben, dass er das Gebell von 30 verschiedenen Hunden mit der eigenen Stimme nachahmen kann, aber einen Versuch kann es ja mal wert sein. Und wie es geht, zeigt der lustige Film unten. Viel Spaß! Eure Erlebnisse könnte ihr gerne bei uns posten. Wir sind gespannt!

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